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Federspiel

Federspiel Brass Up

Kreativität, Spontanität und Spielwitz schöpfen aus der Schatzkammer der volksmusikalischen Traditionen.

30-06-2018
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Verzaubernde Musik, verführerisch, überwältigend, herzzerreißend! Preis der deutschen Schallplattenkritik: FEDERSPIEL gewinnt in gleich zwei Kategorien der Bestenliste 1/2017 (Kategorien: Grenzgänge & Traditionelle ethnische Musik)

 

Das Beste aus bislang 12 Jahren Federspiel!

Federspiel nähert sich der volksmusikalischen Tradition von allen Seiten – geografisch wie stilistisch. Im Spannungsfeld von Frankreich, Balkan und Lateinamerika ist die heimische Musik gut aufgehoben, wird im Vergleich gefordert und gefördert. Diese Tradition ist eine wunderbare Schatzkammer an Melodien, Tänzen, Rhythmen. Eine zeitlos verzaubernde Musik, verführerisch in den Feinheiten, überwältigend in der Kraft, herzzerreißend in der Einfachheit: die ganze Welt in parallelen Terzen.

Ein siebenköpfiges Ensemble, das Blasmusik neu definiert: Schier unheimliches Können trifft auf die nötige jugendliche, charmante „Frechheit“ in Spiel, Arrangements und im Auftreten. Kreativität, Spontanität und Spielwitz werden von den Mitgliedern des Bläserensembles Federspiel großgeschrieben. Volksmusik aus Österreich, seinen Nachbarländern und auch darüber hinaus ist der Ausgangspunkt ihrer Konzerte. Die Musiker bearbeiten die Melodien, improvisieren darüber und lassen sie in ihrem ganz spezifischen Sound neu erklingen – immer mit einem Schuss Humor und Selbstironie.

Die Gruppe Federspiel wurde 2004 in Krems an der Donau gegru?ndet. Rudi Pietsch gab der Gruppe von Beginn weg entscheidende Impulse: er studierte mit der Gruppe originale Volksmusik ein, die speziell auch fu?r die Besetzung des Ensembles arrangiert wurde. So lernten die jungen Musiker viele Facetten und Interpretationen der o?sterreichischen Volksmusik kennen, wobei sich die Aufmerksamkeit bald auch auf die Musik der ehemaligen Kronla?nder O?sterreich-Ungarns richtete. Somit geho?rt neben den vertrauten Polkas, Walzern und Ma?rschen auch der Csa?rda?s aus Ungarn und der Slowakei zur musikalischen Sprache von Federspiel. Auf diversen Kursen und Seminaren erweiterte Federspiel seinen musikalischen Horizont und sein Repertoire im Kontakt mit Musikerinnen und Musikern aus vielen Teilen der Welt: so mit Frank London, der als Klezmer-Trompeter die Musik Osteuropas und des Balkans einbrachte, den Schweizer Noldi Alder, dem Freestyle Jazzmusiker Franz Hautzinger, mit Leonhard Paul, Gerhard Fu?ssl, Bernard Garaj aus der Slowakei, Norbert Hauer, Albin Paulus und vielen anderen.

Aus der Verbindung mit der traditionellen o?sterreichischen Volksmusik entstand somit ein eigener Musikstil. Gepra?gt ist die musikalische Signatur von Federspiel aber vor allem durch die Herkunft und den Hintergrund jedes einzelnen Musikers – all diese (musik-) biografischen Elemente fließen unweigerlich in die Gruppe ein. Zur Musik Federspiels geho?ren daher Arrangements traditioneller mexikanischer Musik genauso wie die Zither als Soloinstrument oder der Jodler von der Großmutter...

Einen Gattungs- oder Genrebegriff gibt es dafu?r nicht, terminologische Festlegungen a? la „Volksmusik“, „Weltmusik“, „traditionelle“ Musik verfehlen ihr Ziel. So ist der Stil des Ensembles denn auch mit seinen eigenen Namen am besten beschrieben: Federspiel.

Simon Zo?chbauer | Trompete, Zither
ist ein o?sterreichischer Trompeter, Komponist, Improvisator, Sa?nger und Zither-Spieler. 1988 in Herzogenburg in Niedero?sterreich geboren, studierte er von 2008-2015 Konzertfach Trompete an der Universita?t fu?r Musik und darst. Kunst Wien, sowie bei Prof. Reinhold Friedrich in Karlsruhe und in New York City. Simon Zo?chbauer ist international mit den Ensembles Federspiel und Ramsch und Rosen als Composer-Performer ta?tig.

Frederic Alvarado-Dupuy | Klarinette
machte seine ersten musikalischen Gehversuche in Wien, wo er auch geboren wurde. Nach der Matura am Musikgymnasium begann er bei Matthias Schorn Klarinette an der Konservatorium Wien Privatuniversita?t zu studieren. Neben Federspiel ist er auch noch in der Volksmusikgruppe „brauch:tanz“ ta?tig.

Philip Haas | Trompete
hat seine musikalischen Wurzeln in seiner Heimat Katzelsdorf in Niedero?sterreich. Nach der Matura am Musikgymnasium Wien wechselte er ins Hauptstudium an der Universita?t fu?r darstellende Kunst Wien, Konzertfach Trompete. Danach auch Beginn des pa?dagogischen Studiums.

Ayac Iuan Jime?nez Salvador | Trompete
In jungen Jahren von Mexiko City nach Mautern an der Donau u?bersiedelt. Was die zwei Kulturen gemeinsam haben? Die Trompete natu?rlich. In O?sterreich mit der Blasmusiktradition groß geworden, hat er den Klang der Mariachi nie vergessen ko?nnen. Diese Erfahrung fließt ho?rbar in sein Schaffen mit ein, gemeinsam mit anderen Interessensgebieten, die von der Biologie bis zur elektronisch experimentellen Musik reichen.

Matthias Werner | Posaune studiert an der Universita?t fu?r Musik und darstellende Kunst Wien Posaune (Klassik) bei Franz Geroldinger und Gesang (Popularmusik) bei Juci Janoska. Als Musiklehrer ist er in der Musikschule Wachau ta?tig. Er komponiert und arrangiert fu?r die FEDERSPIEL und die "MatthiasWernerBand".

Thomas Winalek | Posaune
studiert Posaune an der Universita?t fu?r Musik und Darstellende Kunst Wien bei Otmar Gaiswinkler und Erik Hainzl. Er sammelte Erfahrung bei diversen Wiener Orchestern, unter anderen bei den Wiener Symphonikern. Als Lehrer ist Thomas an der Musikschule Hollabrunn ta?tig.

Roland Eitzinger | Tuba
geboren 1989 in Salzburg. Seine musikalische Ausbildung begann er im Alter von vier Jahren mit Violine und Klavier. Erster Tubaunterricht mit zehn Jahren bei Mag. Gerhard Fu?ßl am Musikum Salzburg. Tubastudium an der Hochschule fu?r Musik und Theater Mu?nchen bei Prof. Josef Steinbo?ck und an der Bruckner Privatuniversita?t in Linz bei Wilfried Brandsto?tter.

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