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Lena Neudauer


04.04.2019
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Französische Verhältnisse. Ă‰douard Lalo konnte zu Lebzeiten nur einen groĂźen Erfolg verbuchen. Seine Symphonie espagnole, eine originelle Mischung aus Violinkonzert und Sinfonie, wurde dank ihrer iberisch-folkloristischen Stimmung das erste prominente Beispiel fĂĽr die Spanien-Begeisterung im Frankreich des späten 19. Jahrhunderts. Sie machte ihren Schöpfer zu einem Wegbereiter des Impressionismus; eine Stilrichtung, als deren Hauptwerk Claude Debussys "PrĂ©lude Ă  l'Après-midi d'un faune" gilt. Dieser wiederum schätzte nicht nur Lalo, er war auch ein Förderer von Erik Satie. Erst Debussys Orchesterfassung der "GymnopĂ©dies" verhalf Saties heute beliebtester Komposition zu größerer Bekanntheit. CĂ©sar Francks sinfonische Dichtung "PsychĂ©" dagegen, eines der bezauberndsten Orchesterwerke der französischen Spätromantik, gilt es hierzulande erst noch zu entdecken. Programm:
Erik Satie: "Gymnopédies" Nr. 1 & 3
Édouard Lalo: Symphonie espagnole d-Moll op. 21
Claude Debussy: "Prélude à l'Après-midi d'un faune?"
César Franck: "Psyché" Lena Neudauer, Violine
Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Nabil Shehata, Dirigent
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