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In die Poesie gehört die ?-konomie


13/12/2019
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(Malheureusement ce texte n'existe pas en français.)

Thomas Bernhard & Siegfried Unseld
Der Briefwechsel
Création
In Zusammenarbeit mit der Österreichischen Botschaft Luxemburg


In die Poesie gehört die Ökonomie basiert auf dem hochdramatischen Briefwechsel zwischen dem vor genau 30 Jahren verstorbenen Autor Thomas Bernhard und seinem Verleger Siegfried Unseld, in dem bei jeder Zeile alles auf dem Spiel steht. Reizende Komplimente für die "geliebte Bibliothek Suhrkamp" stehen neben Bernhardschen Schimpftiraden und gnadenlosem Geschacher um Vorschüsse und Honorare.

"Ich forderte 40.000 DM, weil ich es eilig hatte, in zwanzig Minuten. Unseld hatte zu diesem Zeitpunkt vierzig Grad Fieber. Ich forderte also damals, wie ich heute denke, für jeden Fiebergrad des Verlegers tausend Mark."

Der Schriftsteller erpresst, foltert und umgarnt seinen verständnisvoll argumentierenden Verleger mit unerschöpflicher Energie, Penetranz und Brutalität. Der Briefwechsel zwischen Thomas Bernhard und Siegfried Unseld ist ein fesselndes Zwei-Personen-Stück zwischen Komödie und Tragödie, kompromisslos liebevoll und vernichtend.

"Falls jemand auf ein letztes unentdecktes Drama von Thomas Bernhard gehofft haben sollte: Hier ist es. Es heißt Briefwechsel und entstand zwischen 1961 und Bernhards Tod 1989." (Die Zeit)

Unter der Regie von Marion Rothhaar lesen Harald Fröhlich und Germain Wagner eine Auswahl aus den rund 500 Briefen. Sie werden von der Luxemburgerin Cathy Krier am Klavier begleitet, die das Publikum bereits in Funeral Blues begeistern konnte. 

» Die Textauswahl von Marion Rothhaar aus Beethovens nahezu 2.000 Briefen offenbart zahlreiche Beobachtungen und gedankliche Ausbrüche. [...] das schriftliche und musikalische Vermächtnis Beethovens selbst sorgen für einen überaus unterhaltsamen Abend in Wort und Ton [...]. d'Lëtzebuerger Land zu Von Herzen soll es wieder zu Herzen gehen, Briefwechsel Ludwig van Beethovens , Claude Reiles




Konzept & Inszenierung Marion Rothhaar Mit Harald Fröhlich & Germain Wagner
Klavier Cathy Krier  Koproduktion Schauspielhaus Salzburg; Les Théâtres de la Ville de Luxembourg
 

 

 

 

 
Jeudi 12 DÉCEMBRE 2019 à 20h00 (tickets)
Vendredi 13 DÉCEMBRE 2019 à 20h00 (tickets) DURÉE inconnue, spectacle en création Einführung zum Stück von Frau Simone Beck ½ Stunde vor jeder Vorstellung (DE).Adultes 20 €, 15 €, 8 € / Jeunes 8 € / Kulturpass bienvenu Lieu: Théâtre des Capucins
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